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	<title>BaM! interactive</title>
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	<description>mobile marketing agency – mobile werbekampagnen – mobile apps &#38; crm</description>
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		<title>Wie einflussreich ist mobile Advertising? Ein Fallbeispiel anhand der Marke: Kinnie.</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das mobile Internet gewinnt für Werbetreibende immer mehr an Wichtigkeit und ist aus dem Marketing-Mix kaum mehr wegzudenken. Aufgrund der stetig größer werdenden Reichweite wird es zunehmend interessanter und kitzelt immer mehr Mittel aus den Mediabudget heraus. Der folgende Bericht soll die Wirkung und das enorme Potential von mobile Advertising demonstrieren. Bisher wurden diverse Wirkungsstudien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das mobile Internet gewinnt für Werbetreibende immer mehr an Wichtigkeit und ist aus dem Marketing-Mix kaum mehr wegzudenken. Aufgrund der stetig größer werdenden Reichweite wird es zunehmend interessanter und kitzelt immer mehr Mittel aus den Mediabudget heraus. Der folgende Bericht soll die Wirkung und das enorme Potential von <a href="http://bam-online.de/mobile-advertising/">mobile Advertising</a> demonstrieren.</p>
<p>Bisher wurden diverse Wirkungsstudien einzelner Vermarkter zum Thema <span style="color: #00AEEF;">Mobile Advertising</span> erstellt &#8211; Dabei wurden jedoch stets crossmediale Kampagnen bereits bestehender Marken miteinander verglichen. Nun wurde zum ersten mal eine Studie mit der Marke <strong>Kinnie</strong>, einem maltesischen Erfrischungsgetränkehersteller, ins Leben gerufen. Diese Marke wurde ausschließlich durch mobile Advertising beworben und dabei begleitet.</p>
<p>2011 wurde erstmals eine vermarktungsübergreifende Studie von Unit mobile Advertising (MAC) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. durchgeführt um die Wirkung einer ausschließlich mobil beworbenen Kampagne zu analysieren. Hierbei wurde der Einfluss eines mobilen Werbemittels auf Markenbekanntheit, Werbeerinnerung (Ad Awareness, Recall, Recognition), Markenimage und Werbegefallen untersucht. Die Ergebnisse der Online-Befragung einer Testgruppe, sowie einer Kontrollgruppe wurden anschließend gegenübergestellt und ausgewertet.</p>
<p>Das Kernergebnis der Analyse bestätigte: <strong>Mobile Advertising wirkt!</strong> &#8211; Werbung im mobilen Internet steigert die Markenbekanntheit, fällt auf, gefällt und bleibt in den Köpfen der Nutzer hängen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Hier die Einzelheiten der Analyse:</strong></span></p>
<p>Kinnie &#8211; Werbemittel:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2576" title="banner" src="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2012/02/banner1.png" alt="Mobile Advertsing - Mobile Werbebanner - höhere Markenbekanntheit" width="429" height="415" /></p>
<p><strong>Werbeerinnerung:</strong></p>
<p>Mit Hilfe der Wirkungsindikatoren: Ad Awareness, Recall und Recognition wurde gemessen, ob und in welchem Umfang sich die Probanden zu einem späteren Zeitpunkt an die Werbekampagne erinnern konnten.</p>
<p><strong>Ad Awareness</strong></p>
<p>Durch die Frage: <span style="#00AEEF;">Bitte markieren Sie in der folgenden Liste diejenigen Getränkemarken, für die Sie in der letzten Zeit Werbung auf Internetseiten, die Sie mit Ihrem Handy aufrufen, gesehen haben.</span> wurde eine direkte Verbindung mit der Marke Kinnie aufgebaut.</p>
<p>Die Studie ergab das Kinnie prompt auf Rang 2 (10,9%) rangierte, direkt hinter der bereits etablierten Marke <strong>Bionade</strong> (15,1%). Vergleicht man die Kontrollmessung (4,4%) mit dem Ergebnis der Testmessung (10,9%) ergibt sich eine bemerkenswerte Steigerung um +6,5%, dies entspricht einer Wiedererkennungswertsteigerung von 148%. Das bedeutet, die mobile Kampagne <strong>fiel auf und blieb in den Köpfen der Teilnehmer</strong>, obwohl die Marke in Deutschland noch sehr unbekannt ist.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2566" title="ad awareness" src="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2012/02/ad-awareness.png" alt="Mobile Werbung - Werbebanner für Smartphone - Markenbekanntheit steigern" width="669" height="226" /></p>
<p><strong>Recall</strong></p>
<p>Bei Kinnie handelt es sich um ein Erfrischungsgetränk aus Malta. Diese Kerninformation sollte in das Werbemittel eingebracht werden. Das Werbebanner kommuniziert in der markentypischen Farbe: Orange und bildet das Produkt in Flaschen ab und wirbt zusätzlich mit dem Slogan: <span style="color: #00AEEF;">not just good looks, timeless taste.</span></p>
<p>91,2% der befragten Teilnehmer, welche sich an die Werbung erinnern konnten, waren in der Lage mindestens ein Merkmal der Kampagne zu nennen oder beschreiben. Dabei konnten sich 71,9% der Teilnehmer an die Darstellung von Orangen erinnern, 66,7% wussten, dass Kinnie aus Malta stammt und sogar 31,6% der Probanden beschrieben die Abbildung der Flaschen &#8211; ein beachtlicher Wert, der beweist, dass die<strong> detaillierte Darstellung von Produktbildern auch auf mobilen Endgeräten funktioniert.</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2571" title="recall" src="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2012/02/recall.png" alt="Mobile Werbung - Werbebanner für Handy - Markenbekanntheit im Mobile Web" width="665" height="344" /></p>
<p><strong>Recognition</strong></p>
<p>Als dritter Punkt der Werbeerinnerung beschreibt die Recognition die Wiedererkennung eines Werbemittels oder eines Produkts. Dabei hatte jeder dritte Teilnehmer ein positives Feedback auf die Frage: <span style="color: #00AEEF;">Haben Sie dieses Werbebanner schon einmal im mobilen Internet &#8211; also auf Internetseiten, die Sie mit Ihrem Handy aufrufen &#8211; gesehen?</span> Vergleicht man auch hier die Recognition der Kontrollgruppe mit der Recognition der Testgruppe erkennt man, dass sich der Wert von 8,1% auf 29,8% verdreifacht hat. Schlussfolgerung: <strong>Werbung im mobilen Internet fällt auf!</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2569" title="recognition" src="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2012/02/recognition.png" alt="Mobile Werbung für mobile Zielgruppen - Werbebanner für iPad-User - Markenbekanntheit steigern" width="676" height="278" /></p>
<p><strong>Markenimage</strong></p>
<p>In der Regel wird ein Markenimage über einen längeren Zeitraum aufgebaut und entsprechend gefestigt. Bei dieser Studie ist der Zeitraum der Werbeschaltung begrenzt &#8211; dabei bietet das Feedback des Markenimage trotzdem interessante Aufschlüsse:</p>
<p>Besonders bemerkenswert ist, dass rund 92% der Probanden Lust auf mehr hatten und der Aussage <span style="color: #00AEEF;">Kinnie würde ich gerne einmal probieren</span> zustimmen würden. Ebenso der Sympathiewert von 83,7% überraschte positiv. Eine sehr wichtige Erkenntnis des Markenimage ist, dass etwa drei Viertel die Marke weiterempfehlen würden und sich damit identifizieren konnten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2570" title="image" src="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2012/02/image.png" alt="Mobile Werbung auf dem Handy - Werbebanner für iPhone - Markenbekannheit bei Smartphone-Usern" width="647" height="296" /></p>
<p><strong>Gefallen der Werbemittel</strong></p>
<p>Das angewandte Werbemittel ist ein animiertes X-Large-High-Image-Banner das den Mobile Advertising Standards der MMA entspricht. Etwa zwei Drittel der Testgruppe empfanden die Darstellung des Banners als passend. Dieser Wert beweist, dass die farbliche Gestaltung,</p>
<p>Produktdarstellung und Markenlogo mit der Markenidentität harmoniert und wie gewünscht auffällt. Hinsichtlich der Umsetzung war mehr als jeder zweite Teilnehmer davon überzeugt, dass das Werbemittel originell ist und neugierig macht. Insgesamt eine Bewertung auf durch und durch hohem Niveau -<strong> Mobile Advertising gefällt!</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2573" title="markenbewertung" src="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2012/02/markenbewertung.png" alt="Mobile Advertising für Smartphone-Verwender - mit Werbebanner mobile Kunden erreichen - Markenbekanntheit steigern" width="665" height="323" /></p>
<p>Quelle: <a title="BVDW" href="http://www.bvdw.org/medien/bvdw-mobile-werbung-faellt-auf-und-bleibt-in-den-koepfen-der-nutzer-haengen?media=3589" target="_blank">BVDW</a></p>
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		<title>Was du heut&#8217; bekommst für lau, kauft morgen keine Sau!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Smartphonenutzer achten in allererster Linie auf den Preis wenn es darum geht seinen Speicherplatz zu füllen. Bei einer Studie von apprupt stellte sich heraus, dass fast 85% der App-Nutzer zuerst auf den Preis der App schauen und dann entscheiden. Bei den unter 20-Jährigen ist das Preiskriterium sogar noch relevanter. Hierbei überlegen 96,2% der Befragten ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Smartphonenutzer achten in allererster Linie auf den Preis wenn es darum geht seinen Speicherplatz zu füllen. Bei einer Studie von apprupt stellte sich heraus, dass fast 85% der App-Nutzer zuerst auf den Preis der App schauen und dann entscheiden. Bei den unter 20-Jährigen ist das Preiskriterium sogar noch relevanter. Hierbei überlegen 96,2% der Befragten ganz genau wofür sie ihr Taschengeld ausgeben. Aber nicht nur der Preis spielt eine entscheidende Rolle beim App-Kauf, auch Screenshots sind mit 78,4%, kaum weniger einflussreich. Des weiteren gaben etwa drei Viertel der Befragten an, sich auf Empfehlungen von Freunden und Bekannten zu stützen und Bewertungen anderer Nutzer hinzuzuziehen bevor sie eine App herunterladen.</p>
<p>Ein gutes Beispiel für eine gelungene Free-App ist &#8220;Wunderlist&#8221;. Der User verwaltet seine To-do Liste und kann diese mit seinen Arbeitskollegen interaktiv teilen. Das erleichtert das Arbeiten miteinander und gibt die Möglichkeit zur sinnvollen Aufgabenverteilung.</p>
<p>Im Vergleich dazu besitzt die App &#8220;OmniFocus&#8221; nahezu identische Features, bei einem utopischen Preis von 15,99€.</p>
<p>Interessant hingegen ist, dass beispielsweise Frauen oder Nutzer über Fünfzig auf ganz andere Dinge achten. Für sie ist es weitaus wichtiger, dass die App in deutscher Sprache verfügbar ist.</p>
<p>&#8220;(…) in der Performance siegt Gratis über Paid.&#8221; brachte  Jascha Samadi, Gründer und Geschäftsführer Marketing &amp; Vertrieb bei apprupt, kurz und knapp auf den Punkt.</p>
<p><a href="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2012/01/Mobile_Nutzung_Browser_vs_App11.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2535" title="Mobile_Nutzung_Browser_vs_App1" src="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2012/01/Mobile_Nutzung_Browser_vs_App11.jpg" alt="Apps für Mobile Games, Einkäufe übe mobile Browser" width="800" height="566" /></a></p>
<p>Quelle: <a title="apprupt" href="http://www.apprupt.com/blog/2012/01/30/preview-apprupt-studie-zur-mobilen-nutzung-und-zu-app-kauf-kriterien/">apprupt</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das iPad nimmt dem Laptop den Job weg.</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Vergleich zum gewohnten Schreib-, Rechen-, Auswert- und Präsentationswerkzeug &#8211; Laptop &#8211; erhält Apples iPad in der Berufswelt den Status des Schweizer Taschenmessers. IDG connect fand kürzlich heraus, dass das iPad nach und nach das altbewährte Notebook ersetzt. Ungefähr 91% der Befragten gaben an, Apples Tablet hauptsächlich zu arbeitsdienlichen Zwecken zu nutzen und nur nebensächlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vergleich zum gewohnten Schreib-, Rechen-, Auswert- und Präsentationswerkzeug &#8211; Laptop &#8211; erhält Apples iPad in der Berufswelt den Status des Schweizer Taschenmessers.</p>
<p>IDG connect fand kürzlich heraus, dass das iPad nach und nach das altbewährte Notebook ersetzt. Ungefähr 91% der Befragten gaben an, Apples Tablet hauptsächlich zu arbeitsdienlichen Zwecken zu nutzen und nur nebensächlich für private Zwecke. Gut ein Viertel der iPads wurde vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt. Das zeigt klar, dass nicht nur der einzelne Mitarbeiter, sondern auch die Unternehmen einen ernst gemeinten Schritt in Richtung Zukunft machen wollen. Das iPad wird als wahre Optimierung angesehen und lässt die digitale Schreibmaschine mit Bildschirm buchstäblich &#8220;alt&#8221; aussehen.</p>
<p>Größter Vorteil des iPads sind sicherlich speziell angefertigte Anwendungen die dem Geschäftsmann größeren Handlungsspielraum bei Präsentationen und Demonstrationen bietet. Beispielsweise besteht die Möglichkeit unter Zuhilfenahme von Argumented Reality dreidimensionale Produkte live, absolut realistisch und maßstabsgetreu vorzustellen. Auch Kalkulationen lassen sich anschaulich darstellen. Wie z.B. handelsübliche Glühbirnen mit passenden LED-Varianten grafisch ansprechend zu vergleichen und gleichzeitig den Stromverbrauch zu berechnen. Dies sind nur zwei der zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten, welche dem Kunden eine nahezu greifbare Illusion vermitteln können und das auch noch spielend einfach.</p>
<p>Es bleibt spannend abzuwarten wie sich die Verteilung der digitalen Arbeits- und Entertainmentwerkzeuge in der Geschäftswelt und auch darüber hinaus entwickelt. Nicht nur Notebooks, sondern auch die stationären Rechner zuhause und die sonst so praktischen MP3-Player für unterwegs wurden von den Probanden zu je 6% und 8% vollständig vom iPad ersetzt.</p>
<p><a href="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2012/01/studie.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2520" title="Diagramm" src="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2012/01/studie.jpg" alt="iPad-Nutzung statt Laptop" width="384" height="779" /></a></p>
<p>Quelle:</p>
<p><a title="IDG connect" href="http://www.idgconnect.com/download/8007/ipad-business-survey-2012?source=connect" target="_blank">IDG connect</a></p>
<p><a title="Electronista" href="http://www.electronista.com/articles/12/01/16/idg.finds.ipad.replacing.pcs.at.work/" target="_blank">Electronista</a></p>
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		<title>Fast die Hälfte aller Smartphones in Amerika laufen mit Android</title>
		<link>http://bam-online.de/2011/11/fast-die-halfte-aller-smartphones-in-amerika-laufen-mit-android/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<category><![CDATA[RIM]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie schon erwartet hat Google seinen Marktanteil in Amerika weiter gesteigert (um 4,6%) von Juni bis September diesen Jahres, wie eine Studie von comScore herausfand. Nun hält Google mit 44,8% ungefähr die Hälfte des gesamten Smartphonemarkts in den USA. Apple hingegen fällt vergleichsweise, wenn auch gering, um 0.8% und bleibt trotzdem ärgster Android-Verfolger. Den herbsten Verlust [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon erwartet hat Google seinen Marktanteil in Amerika weiter gesteigert (um 4,6%) von Juni bis September diesen Jahres, wie eine Studie von comScore herausfand. Nun hält Google mit 44,8% ungefähr die Hälfte des gesamten Smartphonemarkts in den USA. Apple hingegen fällt vergleichsweise, wenn auch gering, um 0.8% und bleibt trotzdem ärgster Android-Verfolger. Den herbsten Verlust verzeichnet RIM mit -4,6%. Mitte diesen Jahres war RIM Apple noch nahezu ebenbürtig. Die hinteren Plätze gehen weitabgeschlagen an Microsoft und Symbian (5,6% und 1,8%).</p>
<p><a href="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2011/11/Studie.png"><img class="alignnone size-full wp-image-2436" title="Studie von comScore" src="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2011/11/Studie.png" alt="" width="403" height="197" /></a></p>
<p><a title="Quelle" href="http://www.mobilemarketingwatch.com/comscore-45-percent-of-all-smartphones-in-the-us-are-running-android-19508/" target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Android Betriebssystem immer noch zweite Wahl vor iOS?</title>
		<link>http://bam-online.de/2011/10/2253/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 15:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit fast 7% des gesamten Web-Traffic hat die Mobile Branche bereits einen signifikanten Anteil an der Internetnutzung der Vereinigten Staaten. Noch beeindruckender ist, dass 58,5% davon an Apple&#8217;s Betriebssystem iOS gehen und das iPhone bereits vom iPad, in Sachen Traffic-Auslastung, eingeholt wird. Das Android-Betriebssystem rangiert mit 31,9 % dahinter auf Platz 2. iOS – Tablet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit fast 7% des gesamten Web-Traffic hat die Mobile Branche bereits einen signifikanten Anteil an der Internetnutzung der Vereinigten Staaten.</p>
<p>Noch beeindruckender ist, dass 58,5% davon an Apple&#8217;s Betriebssystem iOS gehen und das iPhone bereits vom iPad, in Sachen Traffic-Auslastung, eingeholt wird. Das Android-Betriebssystem rangiert mit 31,9 % dahinter auf Platz 2.</p>
<h2>iOS – Tablet PCs dominant</h2>
<p>Im Grunde genommen überholt Apple sich zurzeit selbst im Rennen um die vordersten Plätze und lässt die Konkurrenz im Staub ersticken. Auch wenn Hauptkonkurrent Android den Großteil der Smartphones bekleidet (43.7% der Smartphones), so hat Apple&#8217;s iOS hingegen den mobilen Internetmarkt fest im Griff und dies nicht unwesentlich durch die nahezu konkurrenzlose Dominanz des iPads. Allein unfassbare 97% der Tablet-PCs tragen einen Apfel unter der Haube. Insgesamt betrachtet bedeutet das, dass 43,1% der Tablet PCs und Smartphones das Betriebssystem iOS nutzen, so eine Studie von comScore.</p>
<h2>Android-Betriebssystem: geringere Nutzung des Contents</h2>
<p>Vergleicht man die Ausnutzung der mobilen Inhalte der Anbieter mit deren Verbreitung auf den Geräten, so stellt sich heraus, dass iOS eine fast doppelt so hohe Ausnutzung der mobilen Inhalte aufweist, wie Android. Bedauerlicherweise kann Android seine große Verbreitung auf Endgeräte nicht auf die Nutzung des Contents ummünzen und bleibt daher in der Gesamtabrechnung noch immer auf der Strecke. Dies wurde bereits im letzten Oktober von Steve Jobs prophezeit.</p>
<h2>iOS: Erfolg auf mehreren Schienen</h2>
<p>Diese Fakten machen deutlich, dass bislang noch kein ernstzunehmender iPad-Konkurrent erschienen ist, bzw. realistische Akzeptanz auf dem Markt genießen durfte und auch in naher Zukunft genießen wird. Schon jetzt zeichnen sich deutliche Parallelen zur Erfolgsstory des iPods ab. Bis heute ist gibt es keinen ernstzunehmenden Herausforderer, der es mit Apple&#8217;s iPod in Punkto Verkaufszahlen aufnehmen konnte.</p>
<p><a title="Quelle" href="http://www.appleinsider.com/articles/11/10/10/ipad_now_97_of_tablet_traffic_eclipses_iphone_ios_remains_mobile_leader.html">Quelle</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist zu beachten bei der mobilen Strategie?</title>
		<link>http://bam-online.de/2011/07/was-ist-zu-beachten-bei-der-mobilen-strategie/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 08:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kati</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Blackberry]]></category>
		<category><![CDATA[LBS]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Surfen]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer Studie von ExactTarget wird sich das explosive Wachstum des Smartphone-Markts weiterhin fortsetzen. Im Februar 2011 berichtete comScore, dass die US-Smartphone-Nutzung in den letzten 12 Monaten um 60% gewachsen ist. Die Gesamtzahl der US-Amerikaner mit Smartphones stieg damit auf 63,2 Millionen im Q4 2010. Laut der International Data Corporation wird der weltweite Smartphone-Markt voraussichtlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer <a href="http://www.mediapost.com/publications/?fa=Articles.showArticle&amp;art_aid=153835&amp;nid=128909" target="_blank">Studie</a> von ExactTarget wird sich das explosive Wachstum des Smartphone-Markts weiterhin fortsetzen. Im Februar 2011 berichtete comScore, dass die US-Smartphone-Nutzung in den letzten 12 Monaten um 60% gewachsen ist. Die Gesamtzahl der US-Amerikaner mit Smartphones stieg damit auf 63,2 Millionen im Q4 2010.</p>
<p>Laut der International Data Corporation wird der weltweite Smartphone-Markt voraussichtlich um 49,2% im Jahr  2011 wachsen. Das ist mehr als viermal schneller als das erwartete Wachstum des gesamten Handy-Markt und deutet darauf hin, dass die aktuellen Feature-Phone-Besitzer sich schnell auf Smartphones umgestellt haben, während Nicht-Handybesitzer beim Kauf ihres ersten Handys direkt Smartphones erwerben.</p>
<p>- 89% der US-Online-Verbraucher im Alter von 15+ Jahren besitzen ein Handy<br />
- 41% besitzen ein Smartphone (mit E-Mail-Funktionen, Web-Zugriff und andere erweiterte Funktionen)<br />
- 48% besitzen eine Feature-Telefon (in der Regel auf Anrufe und SMS beschränkt)<br />
- Nur 11% besitzen kein Handy</p>
<p>Obwohl Blackberry ein Pionier bei der Entwicklung von Smartphones war, hat sich die Handy-Landschaft schnell verändert. Zwar ist Android ein relativer Neuling auf dem Smartphone-Markt, steigt seine Popularität rapide &#8211; wahrscheinlich auch aufgrund seiner Erschwinglichkeit verglichen mit dem iPhone. Insgesamt haben sich ein Drittel der US-Smartphone-Besitzer ein Android-Handy gekauft, gefolgt von iPhone und Blackberry.</p>
<p>Das Smartphone hat sich zu einem modernen Schweizer Taschenmesser entwickelt. Laut einer neuen Umfrage von Prosper Mobile Insights sagen manche der 52,9% der Smartphone-Besitzer, dass sie alle Funktionen ihres Smartphones nutzen. Weitere 30,4% sagen, sie nutzen alle grundlegenden Funktionen ihrer Geräte, plus ein paar Apps. Und nur 16,7% nutzen ihre Smartphones ausschließlich zum Telefonieren, SMS und E-Mail.</p>
<p>31% der Verbraucher sagen, sie nutzen ihre Smartphones, um &#8220;den ganzen Tag&#8221; Anrufe zu tätigen, während 69% nur mehrere Anrufe pro Tag ausführen. Insgesamt 87% verwenden Ihr Smartphone für mindestens einen Anruf pro Tag. Frauen im Alter zwischen 18 und 24 Jahren nutzen ihre Smartphones am wenigsten zum Telefonieren.</p>
<p>38% der befragten Verbraucher nutzen ihre Smartphones &#8221; den ganzen Tag&#8221; zum SMS-Schreiben, 67% schreiben mehrmals pro Tag SMS. Insgesamt 78% geben an, mindestens einmal pro Tag eine SMS zu schreiben. Nur 6% geben an, weniger als einmal im Monat die SMS-Funktion zu nutzen.</p>
<p>E-Mail ist die dritthäufigste Smartphone-Aktivitäten. Mehr als die Hälfte der Verbraucher (53%) nutzen ihr Smartphone, um mehrmals pro Tag ihre E-Mails zu überprüfen. 29% berichten, dass sie ihre E-Mails &#8220;den ganzen Tag&#8221;abrufen, und insgesamt 66% rufen mindestens einmal pro Tag ihre elektronische Post auf dem Smartphone ab.</p>
<p>Surfen &#8220;on-the-go&#8221; im mobilen Internet ist auch eine gemeinsame Aktivität unter Smartphone-Besitzer. 18% der Smartphone-Besitzer nutzen &#8220;den ganzen Tag&#8221; ihre Smartphones, um im Internet zu surfen, und 58% tun dies mindestens einmal pro Tag.<br />
Interessant ist, dass das Web-Surfen häufiger von 18-24 Jährigen genutzt wird als bei der jüngeren Generation.  Dies liegt wahrscheinlich an den Nutzungsbeschränkungen während der Schulzeit. Da ist es viel einfacher, eine SMS zu schreiben oder E-Mails zu überprüfen als auf einer Webseite zu surfen.</p>
<p>Facebook wird von einer Mehrheit von Smartphone-Besitzern auf einer täglichen Basis verwendet. 17% der Befragten überprüfen Facebook-Neuigkeiten auf tagtäglicher Basis mit ihrem Smartphone, und 35% überprüfen Facebook zumindest mehrmals pro Tag. Insgesamt überprüfen 50% Facebook mindestens einmal täglich.</p>
<p>Smartphone-Funktionen werden ständig erweitert; neue Features, Funktionen und Anwendungen fast täglich eingeführt. Und auch, wenn nicht alle Features von den Smartphone-Besitzern angenommen werden, gibt es einige Vorläufer, denen wir uns im folgenden zuwenden möchten.</p>
<p>Location-Based Services (LBS) wie das &#8220;Checking in&#8221; auf Netzwerken wie Foursquare, Friendticker ist noch keine Mainstream-Aktivität, aber es ist eine erhöhte Annahme zu erkennen. 28% der Smartphone-Besitzer haben ihr Handy mindestens einmal auf Standort-basierte Diensten wie Foursquare, Gowalla und Facebook Places eingecheckt. Dies entspricht etwa 12% des gesamten US-Online-Bevölkerung. Frauen nutzen häufiger Check-in Service: 37% der weiblichen Smartphone-Besitzer haben bereits eingecheckt verglichen mit 21% der Männer.<br />
Die lässt sich dadurch erklären, dass Frauen eher &#8220;Schnäppchenjäger&#8221; sind als Männer. Das widerspricht früheren Spekulationen, dass Check-in-Services hauptsächlich von jungen Hipstern genutzt werden würde.</p>
<p>Quick Response (QR)-Codes und Barcodes sind nur geringfügig weniger populär als Check-Ins. 24% der Smartphone-Besitzer (das entspricht 10% des gesamten Online-Bevölkerung in den USA) berichten, dass sie bereits einen QR-Code oder ähnliches Barcode eingescannt haben, um weitere Informationen über ein Produkt, ein Unternehmen oder Event zu erhalten.</p>
<p>Push-Benachrichtigungen ermöglicht es Unternehmen, Nachrichten direkt an ihre Anwendungs-Benutzer zu schicken, auch wenn die Anwendung geschlossen ist. Push-Benachrichtigungen sind besonders nützlich für die Vermittlung aktueller Informationen wie aktuelle Nachrichten oder z.B. exklusive Verkaufs-Updates. Insgesamt sagen 16% der Smartphone-Nutzer, dass sie nach nach solch einer Marketing-Botschaft auf einen Einkauf auf ihrem Smartphone eingegangen sind.</p>
<p>Email ist die effektivste Weise, mobile Käufe auslösen. Marketingbotschaften, die auf dem Smartphone zugestellt und gelesen werden, treiben mehr Verbraucher zum Kaufen an als jede andere Methode.  55% geben an, dass sie mindestens einen Einkauf auf der Grundlage einer mobilen E-Mail getätigt haben. SMS (41%), Facebook (35%) und Shopping-Anwendungen (32%) zeigen ebenfalls eine starke Response zum Kaufverhalten.</p>
<p>Mehr als die Hälfte der 16%, die bereits einen Kauf nach Erhalt einer E-Mail auf ihrem Smartphone getätigt haben (dies entspricht etwa 9% der gesamten US-Online-Bevölkerung), haben schon mindestens einen Einkauf auf dem Smartphone selbst abgeschlossen. Dazu gehören Einkäufe über den Smartphone-Browser, eine <a href="http://bam-online.de/mobile-apps/">App</a> oder über den App Store. Es zeigt, wie Einkäufe über den bequemen mobile Kanal durchaus genutzt werden und stetig zunehmen, während die Tatsache nicht vergessen werden darf, dass mobilen Nachrichten, auf die Einkäufe folgen, das Crossmarketing vervollständigen.</p>
<p>Der Bericht schließt mit der Feststellung, dass mobile ist kein Kanal ist, sondern eine Reihe von Plattformen, die für on-the-go-Kommunikation über E-Mail, Facebook, Twitter, SMS, Anwendungen, etc. eine wichtige Rolle spielt. Jeder dieser Kanäle ist wichtig bei der Entwicklung einer <a href="http://bam-online.de/mobile-marketing/">mobilen Strategie</a>.</p>
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		<title>Infografik: Mobile Commerce Revolution</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 07:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kati</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2011/07/2011-06_Mobile_Commerce.jpg"><img src="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2011/07/2011-06_Mobile_Commerce.jpg" alt="" title="2011-06_Mobile_Commerce" width="520" height="1026" class="aligncenter size-full wp-image-1777" /></a></p>
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		<title>In-App Werbung bleibt länger hängen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 10:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kati</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Anzeigen innerhalb von mobilen Apps bleiben den Verbrauchern länger im Gedächnis als ihre Pendents im mobilen Web. Dies behauptet zumindest eine Studie von Compete. Mehr als die Hälfte des Smartphone-Besitzer (52%) erinnern sich an In-App-Anzeigen, im Vergleich dazu erinnern sich nur 40% der mobilen Internetsurfer an die Anzeigen. - iPhone-Nutzer erinnern sich an 65% der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anzeigen innerhalb von mobilen Apps bleiben den Verbrauchern länger im Gedächnis als ihre Pendents im mobilen Web. Dies behauptet zumindest eine Studie von Compete. Mehr als die Hälfte des Smartphone-Besitzer (52%) erinnern sich an In-App-Anzeigen, im Vergleich dazu erinnern sich nur 40% der mobilen Internetsurfer an die Anzeigen.</p>
<p>- iPhone-Nutzer erinnern sich an 65% der In-App-Anzeigen und 33% an mobile Browser-Anzeigen<br />
- Google Android-Nutzer: 55% erinnern sich an In-App-Anzeigen, 51% an Banner im mobilen Internet<br />
- Blackberry Nutzer erinnern sich nur zu 22% an irgendeine Form von Werbung auf ihrem Gerät</p>
<p>In-App-Anzeigen erscheinen tendenziell als Rich-Media-Formate, die den gesamten Bildschirm ausfüllen und in Abständen z.B. zwischen der Spielen erschein. Somit wird mehr Aufmerksamkeit geschaffen als bei Standard-Display-Anzeigen im mobilen Web.</p>
<p>Mehr Informationen zu dieser Studie gibt es	<a href="http://www.mediapost.com/publications/?fa=Articles.showArticle&amp;art_aid=152548&amp;nid=127966" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>TNS Infratest: Die Zukunft der Mobilkommunikation in Deutschland</title>
		<link>http://bam-online.de/2011/06/tns-infratest-die-zukunft-der-mobilkommunikation-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 14:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kati</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Mobiltelefon gehört neben Laptops, Kameras und MP3-Playern zu den meistgenutzten mobilen elektronischen Geräten &#8211; und ihm soll die Zukunft gehören. Das Marktforschungsunternehmen TNS legt mit &#8220;Mobile Life&#8221;  eine umfangreiche Studie zu Nutzern mobiler Endgeräte vor und gibt damit Einblicke in die Zukunft der Mobilkommunikation. Befragt wurden 34.000 Mobilfunknutzer und -nichtnutzer in 43 Ländern nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mobiltelefon gehört neben Laptops, Kameras und MP3-Playern zu den meistgenutzten mobilen elektronischen Geräten &#8211; und ihm soll die Zukunft gehören. Das Marktforschungsunternehmen TNS legt mit &#8220;Mobile Life&#8221;  eine umfangreiche Studie zu Nutzern mobiler Endgeräte vor und gibt damit Einblicke in die Zukunft der Mobilkommunikation. Befragt wurden 34.000 Mobilfunknutzer und -nichtnutzer in 43 Ländern nach ihrer Nutzung bzw. zukünftigen Nutzung von mobilen Angeboten und Services. Hier die wichtigsten Eckdaten der <a href="http://mobilbranche.de/2011/05/tns-studie-nachfrage-nach-mobilem-internet-steigt/2529" target="_blank">Studie</a>:</p>
<p><strong>Was soll das mobile Endgerät leisten?</strong></p>
<p><span style="color: #e2007a;">_</span> In Deutschland gibt es mit 107,2 Millionen Mobiltelefonen mehr Handys als Einwohner (81,8 Millionen)<br />
<span style="color: #e2007a;">_</span> Die Nachfrage nach Smartphones ist weiterhin ansteigend: 49 Prozent der Mobiltelefonierer möchten bei ihrem künftigen Mobiletelefon einen sogenannten Touchscreen haben, für 21 Prozent ist ein schneller Internetzugang unerlässlich.<br />
<span style="color: #e2007a;">_</span> 15 Prozent der Handynutzer möchten bei ihrem Mobiltelefon Emails senden und empfangen können<br />
<span style="color: #e2007a;">_</span> 13 Prozent wollen jederzeit Navigationsdienste nutzen können<br />
<span style="color: #e2007a;">_</span> Weiterhin unerlässlich sind folgende Anwendungen: SMS schreiben, Musik hören und Fotos machen</p>
<p><strong>Entscheidungshilfen beim Kauf eines Handys</strong></p>
<p><span style="color: #e2007a;">_</span> Entscheidend bei der Wahl eines neuen Handys sind bei der Hälfte der Mobilfunknutzer noch immer Freunde und Bekannte<br />
<span style="color: #e2007a;">_</span> 47 Prozent der Käufer nehmen Informationen anderer Nutzer aus Internet-Verbraucherforen als Entscheidungshilfe<br />
<span style="color: #e2007a;">_</span>Eine weitere wichtige Entscheidungsgrundlage sind vergangene Erfahrungswerte mit dem früheren Gerät: 47 Prozent berufen sich bei ihrer Entscheidung auf die Vor- und Nachteile mit dem vorherigen Mobiltelefon<br />
<span style="color: #e2007a;">_</span>36 Prozent der Nutzer informieren sich über die Webseite des Handyherstellers<br />
<span style="color: #e2007a;">_</span>30 Prozent informieren sich über Netzwerkprovider, weitere 23 Prozent über Telekommunikationshändlern<br />
<span style="color: #e2007a;">_</span>29 Prozent der befragten Deutschen haben ihr derzeitiges Handy im Internet gekauft<br />
<span style="color: #e2007a;">_</span> 27 Prozent haben ihre Kaufentscheidung im Laden ihres Netzanbieters getroffen, nur wenige kauften bisher ihr Handy im Elektrohandel (12 Prozent) oder in einem Handyshop (zehn Prozent)<br />
<span style="color: #e2007a;">_</span> Die 16- bis 21-jährigen Mobiltelefonierer kaufen ihre Handys häufiger im Internet (34 Prozent) oder im Elektrohandel (19 Prozent) und nur selten in Geschäften von Netzanbietern (14 Prozent)</p>
<p><strong>Wieviel darf&#8217;s kosten?</strong></p>
<p><span style="color: #e2007a;">_</span> Deutsche zahlen für ihre Mobiltelefone im Schnitt 125 Euro, für ihr nächstes Handy wären sie bereit, 161 Euro auszugeben &#8211; die Akzeptanz unter den Verbrauchern ist also gewachsen, ein geeignetes Gerät für mehr Geld zu erwerben<br />
<span style="color: #e2007a;">_</span> Besonders die 16- bis 21-Jährigen sind bereit, mehr Geld für ihr nächstes Handy auszugeben: sie würden für ihr nächstes Mobiltelefon im Durchschnitt 213 Euro ausgeben</p>
<p><strong>Mobil im sozialen Netzwerk unterwegs sein</strong></p>
<p><span style="color: #e2007a;">_</span> Die Verfügbarkeit eines breitbandigen mobilen Internets + eine immer höheren Verbreitung von Smartphones hat die Nutzung sozialer Netzwerke beflügelt<br />
<span style="color: #e2007a;">_</span> 2011 besuchen mit 45 Prozent der internationen mobilen Internetnutzer die soziale Netzwerkseiten wie Facebook oder Twitter mit ihrem Handy<br />
<span style="color: #e2007a;">_</span> Deutschland hinkt noch hinterher mit 13 Prozent  im Jahr 2010 mobil und 20 Prozent in diesem Jahr<br />
<span style="color: #e2007a;">_</span> 21 Prozent davon laden mobil Fotos oder Videos hoch</p>
<p><strong>Und sonst?</strong></p>
<p><span style="color: #e2007a;">_</span> 2010 haben 39 Prozent der mobilen Internetnutzer vorrangig Nachrichtenseiten besucht, 2011 sind es nur noch 30 Prozent<br />
<span style="color: #e2007a;">_</span> Gestiegen ist dagegen der Besuch von Shoppingseiten von 20 Prozent auf 31 Prozent und auch Entertainmentangebote von 7 Prozent auch 18 Prozent</p>
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		<title>Distimo Report Mai 2011 &#8211; App Stores</title>
		<link>http://bam-online.de/2011/05/distimo-report-mai-2011-app-stores/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 09:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kati</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[android market]]></category>
		<category><![CDATA[app store]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Distimo]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Der aktuelle Distimo Report wartet mit neuen News zum Thema App Stores auf: _ 96 Applikationen wurden mehr als 5 Millionen Mal im Google Android Market heruntergeladen. Google Maps ist die einzige Applikation mit mehr als 50 Millionen Downloads im Google Android Market. Damit ist es die &#8220;all-time most popular&#8221; App in diesem Store. _ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2011/04/distimo_620x200.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1586" title="distimo_620x200" src="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2011/04/distimo_620x200.jpg" alt="" width="620" height="200" /></a></p>
<p>Der aktuelle <a href="http://report.distimo.com/blog/" target="_blank">Distimo Report</a> wartet mit neuen News zum Thema App Stores auf:</p>
<p><span style="color: #e2007a;">_</span> <strong>96 Applikationen</strong> wurden mehr als 5 Millionen Mal im Google Android Market heruntergeladen. Google Maps ist die einzige Applikation mit mehr als 50 Millionen Downloads im Google Android Market. Damit ist es die &#8220;all-time most popular&#8221; App in diesem Store.</p>
<p><span style="color: #e2007a;">_</span> 20% aller kostenfreien Applikationen und 80% aller zahlungspflichtigen Apps im weltweiten Google Android Market wurden <strong>weniger als 100 Mal</strong> heruntergeladen.</p>
<p><span style="color: #e2007a;">_</span> Es stellt für die App-Entwickler des Google Android Markets eine größere Herausforderung dar, ein<strong> einheitliches Monetarisierungs-Model </strong>zu finden. Bis heute wurden nur zwei zahlungspflichtige Apps aus dem weltweiten Google Android Market mehr als eine halbe Million Mal heruntergeladen. Dagegen wurden bei sechs zahlungspflichtige iPhone Apps im Apple App Store die gleiche Anzahl von Downloads innerhalb von zwei Monaten generiert &#8211; alleine nur in den USA.</p>
<p><span style="color: #e2007a;">_</span> Wenn man einen Blick auf Game Apps wirft, dann gibt es zur Zeit <strong>fünf Spiele im Google Android Market</strong> mit über 250.000 Downloads weltweit. Im <strong>iPhone Apple App Store</strong> zirkulieren <strong>10 Spiele-Apps</strong>, die innerhalb von zwei Monaten mehr als 250.000 Downloads allein in den Vereinigten Staaten generiert haben.</p>
<p><span style="color: #e2007a;">_</span> Die Rate von <strong>Updates der topplatzierten Apps im iPhone Apple App Store</strong> ist <strong>deutlich höher </strong>als im Google Andoid Market. Während des Monats April gab es 94 unterschiedliche Applikationen mit einer Top 10 Position (kostenfrei oder zahlungspflichtig) im iPhone Apple App Store inden USA; nur 26 Applikationen erreichten die Top 10 Position im Google Android Market.</p>
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