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	<description>mobile marketing agency – mobile werbekampagnen – mobile apps &#38; crm</description>
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		<title>If you make it here, you can make it everywhere</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 07:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Anbetracht der schon fast erschreckenden Flächenabdeckung der sozialen Netzwerke, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit, hat der Bundesverband Digitaler Wirtschaft (BVDW) einen Blick in die Kristallkugel gewagt und nennt uns 10 Thesen zur Zukunft von Social Media. &#160; Zwei dieser Thesen wollen wir hierbei besonders hervorheben: 7. Social Media nimmt weiteren Einfluss auf Werbekampagnen  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Anbetracht der schon fast erschreckenden Flächenabdeckung der sozialen Netzwerke, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit, hat der Bundesverband Digitaler Wirtschaft (BVDW) einen Blick in die Kristallkugel gewagt und nennt uns 10 Thesen zur Zukunft von Social Media.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zwei</strong> dieser Thesen wollen wir hierbei besonders hervorheben:</p>
<p><strong>7. Social Media nimmt weiteren Einfluss auf Werbekampagnen </strong></p>
<p><strong>9. Social Media verändert die Unternehmenskultur</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer in der heutigen Zeit nicht auf Social Media setzt, sieht wortwörtlich ganz schön alt aus! Jemand der nicht mit einer Form von sozialem Netzwerk verbunden ist, egal  in welcher Form, erntet heutzutage böse bis ungläubige Blicke. Leute, die heute noch kein internetfähiges Smartphone besitzen und stattdessen noch mit ihrem Nokia Backstein von Anno 1998 versuchen Verbindung mit der Außenwelt aufzunehmen, können diese Blicke wahrscheinlich noch immer im Nacken spüren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Soziale Netzwerke haben uns fast unterbewusst für sich eingenommen und verfügen Tag für Tag über mehr Macht über uns. Und das auch noch, ohne dass wir uns dagegen wehren &#8211; ganz im Gegenteil. Wie oft hat man sich wohl schon selbst dabei erwischt, seinen Status zu aktualisieren oder den seiner anderen sogenannten &#8220;Freunde&#8221; zu überprüfen, obwohl der Chef schon mit hochrotem Kopf hinter einem steht und den Rechnungsbericht von letzter Woche anfordert. Wie schaffen diese auf mouseklicks-basierenden, digitalen Freundschaften und Selbstdarstellungsbühnen es uns so sehr in ihren Bann zu ziehen? Indem sie uns besser kennen als wir uns selbst! Besonders die meist plan- und ziellose Generation von 12-24-jährigen jungen Erwachsenen wissen selbst nicht wohin die Reise des Lebens gehen soll und da spielen Social Networks ihre Asse aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch perfekt abgestimmte und zielgruppenbezogene Werbung lässt sich die orientierungslose &#8220;Generation Facebook&#8221; in die vom Werbelieferanten gewünschte Bahn lenken. Den Usern gefällt es buchstäblich. Immerhin gab es bis vor nicht all zu langer Zeit nicht einmal den &#8220;gefällt mir nicht&#8221;-Button, lediglich sein positives Gegenstück. Genau wegen dieser unterschwelligen Macht, die man erst realisiert wenn sie schon längst Besitz von einem ergriffen hat, bauen immer mehr Unternehmen auf diese Distributionswege. Werbung bei Facebook und Co. ist höchsteffektiv.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Egal ob jung oder alt. So gut wie jeder der einen Internetanschluss besitzt, besitzt gleichzeitig Log-In-Daten für sein digital aufgebautes Freundesnetzwerk und verbringt dort enorm viel Zeit. Egal ob es Neuigkeiten gibt oder auch nicht. Das Suchtpotential ist fast genauso groß wie das Werbepotential und dessen Wirkung. Checkt man nicht spätestens alle 15 Minuten, was in der digitalen Welt so abgeht, läuft man Gefahr, den neuen witzigen Post zu verpassen und dann als Hinterwäldler da zu stehen. Womöglich noch auf einer Stufe mit dem Typen mit dem Nokia-Backstein. Die Netzwerke machen uns süchtig nach Neuigkeiten und Trends und genau deswegen ist es so wichtig daran teilzunehmen. Egal ob als Nutzer, um nicht sozial ausgegrenzt zu werden oder als Werbetreibender um möglichst präsent, hipp, cool und angesagt zu sein. Einen Trend im Netz auszulösen ist ungefähr mit einem Lottogewinn zu vergleich. Deshalb ist es das Ziel eines jeden zukunftsorientierten Unternehmen, möglichst innovativ und trendy zu sein, um eine Rolle im &#8220;Glücksspiel: Leben&#8221; der sozialen Netzwerker zu spielen.</p>
<p>Quelle: <a title="BVDW" href="http://www.bvdw.org/" target="_blank">BVDW</a></p>
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		<title>Ein APPgerundetes Gericht: App Programmieren in der Praxis</title>
		<link>http://bam-online.de/2012/04/ein-appgerundetes-gericht/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 13:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Rezept für eine schmackhafte App liest sich leichter als (man) es is(s)t. Ein bisschen Screendesign, eine Prise Programmierung, eine Handvoll Nutzung der Smartphone-Hardware und das ganze für 20 Manntage bei 40 Grad Betriebsklima in den Ofen. Leider funktioniert das Backe-Backe-Kuchen-Prinzip in der Realität nicht so leicht. Wenn es so einfach wäre, würden viele Apps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein Rezept für eine schmackhafte App liest sich leichter als (man) es is(s)t.</h2>
<p>Ein bisschen Screendesign, eine Prise Programmierung, eine Handvoll Nutzung der Smartphone-Hardware und das ganze für 20 Manntage bei 40 Grad Betriebsklima in den Ofen. Leider funktioniert das Backe-Backe-Kuchen-Prinzip in der Realität nicht so leicht. Wenn es so einfach wäre, würden viele <a href="/mobile-apps/">Apps</a> nicht in den APPFalleimer gehören.</p>
<p>Zunächst einmal muss man die richtige Backform finden, denn will man, wie oben angesprochen, die Hardware des Smartphones nutzen, benötigt man eine native App, die man dem Betriebssystem unterrührt. Diese ist dann plattformspezifisch.<br />
<a href="/2011/05/konsumenten-mobile-apps-in-den-usa/"></a></p>
<h2>Software-Development-Kits für jedes Smartphone-Betriebssystem</h2>
<p>Unter den Feinschmeckern wird das Ganze: App-Framework genannt. Jedes Smartphone-Betriebssystem bietet mögliche Verbindungen, um die App mit der Plattform zu verschmelzen. Das passende Mischverhältnis dafür findet der Entwickler in so genannten SDK&#8217;s &#8211; Software-Development-Kits. Die SDKs liefern eine Vielzahl an Programmiermöglichkeiten, welche für jedes Betriebssystem die geeignete Rezeptur bieten. Natürlich kann hier und da etwas beim APPschmecken schief gehen bzw. es ist nahezu unmöglich DIE perfekte App zu backen. Nicht weil es dem Menschen nahezu unmöglich ist fehlerfrei zu arbeiten, sondern weil nach der Verkostung gerne mal nachgebessert und aktualisiert wird. In Expertenkreisen spricht man von Entwicklungskosten von 160 Prozent. 100 Prozent Entwicklung und Herstellung, 60 Prozent Pflege, Fehlerkorrektur und Aktualisierung. Dennoch sind sich alle einig: Es lohnt sich. Die Giganten der Branche, Apple als Hersteller und Android als Softwarelieferant, sind kaum sattzubekommen und haben stets Heißhunger auf Neues.</p>
<h2>Der APPetit ist nur schwer zu stoppen.</h2>
<p>Welches Betriebssystem angerichtet wird bzw. welche Betriebssysteme angerichtet werden, ist vom Kunden und vom Marktanteil abhängig. Wer liegt vorn und wer kriegt den Hals nicht voll genug? Wie schon zuvor erwähnt wetzen Apple und Android bereits die Messer. Der Konkurrenz hingegen droht der Hungertod. Lediglich Nokias Symbian scheint noch Lebenszeichen von sich zu geben. Betrachtet man das Verhältnis allerdings nüchtern, so kommt man schnell zum Entschluss: Mit dem <a href="/2011/10/2253/">Android Betriebssystem</a> kann man nichts falsch machen und schon gar nicht, wenn man auch auf die Marke mit dem Apfel steht. Dies ist nämlich tatsächlich Apples großer Vorteil. Der Hype um diese kultige Marke scheint konkurrenzlos. Aber nur wenn es um den Hype geht. Android ist verkaufszahlentechnisch mindestens ebenwürdig und bekommt dem Verbraucher genauso gut, wenn nicht bald schon besser. Schließlich kauft der Konsument das was ihm am besten schmeckt und nicht das, was man am besten verdaut.</p>
<h2>App für Apple oder Android</h2>
<p>Als Entwickler hat man aber nicht das Kaufverhalten der Konsumenten in der Hand &#8211; ganz im Gegenteil. Man ist davon abhängig. Umso spannender sind daher die Ansätze für App-Ökosysteme, die plattformübergreifend funktionieren sollen. Hier gibt man Muttis Plattform-Saucenbinder HTML5 hinzu. Ansatz Nummer eins sind Entwicklungsumgebungen, bei denen am Ende mehrere plattformspezifische Apps aus den Backformen ploppen sollen, obwohl man nur eine App in den App-Backofen geworfen hat. Wirkt auf den ersten Blick sehr schmackhaft für den Verkoster &#8211; ist es aber leider nicht zwangsläufig. Die Bedienführung von Apple und Android ist und bleibt immer noch grundverschieden, ob es einem nun schmeckt oder nicht.</p>
<h2>Web-App: für Android und iOS</h2>
<p>Ansatz Nummer zwei bietet da eine Alternative namens: Web-App. Die Web-App ist geschmacksneutral. Das heißt nicht, dass sie nach nichts schmeckt, sondern Android und <a href="/2011/05/konsumenten-mobile-apps-in-den-usa/">iOS</a> gleichermaßen schmeckt. Der Geschmack verhält sich neutral zum Betriebssystem und ist daher gleich gut bekömmlich. Die Vorteile der Web-App sind nicht zu übersehen: Multiplattform-Strategien sind möglich. Sie sind günstiger, da sie mehrere Geräte bedienen, auf dem heimischen Server liegen und sich somit leichter Pflegen lassen und schließlich ist der Weg von der Web-App zur mobilen Internetseite nur verhältnismäßig kurz.</p>
<p>Leider ist die Web-App nicht die gewünschte super-duper, vierstöckige Hochzeitstorte unter den Teigwaren, denn dann wäre das Rezept ja an dieser Stelle schon fertig und man könnte sich gemütlich auf faule Haut legen und APPschalten. Die Web-App ist eher ein Cremetörtchen ohne Creme! Da der Unterschied zur stationären oder mobilen Internetseite so winzig ist, fühlt der Konsument sich schnell um seinen Genuss betrogen, denn warum eine App laden, wenn sich nach Start der App lediglich der Browser öffnet?</p>
<h2>Hybride Apps: Zwischenlösung aus nativer App und Web-App</h2>
<p>Somit stellt sich die Frage: Was tun, wenn der APPetit sich immer noch nicht richtig stillen lässt? Hybride Apps sind gerade im Angebot und bilden eine Zwischenlösung aus nativer App und Web-App. Sie liefern nahrhaften Webinhalte und -funktionen über ihren eingebauten Browser, während der hungrige User immer noch in seiner Anwendung bleibt. Tatsächlich sind hybride Apps momentan heiß begehrt, da sie noch pflegeleichter, einfacher und günstiger sind. Trotz alledem muss auch diese Delikatesse einen bitteren Nachgeschmack haben: Leider kann man noch nicht in dem Maße auf die Telefonfunktionen zugreifen, wie man es mit einer nativen App kann. Daran arbeiten die App-Küchenhilfen allerdings schon in Sonderschichten.</p>
<p>Die Küchenchefs hingegen beschäftigen sich nämlich mit der Zusammenstellung des perfekten App-Menüs, denn bevor es ans Eingemachte gehen kann muss klar sein, was auf den Tisch kommt. Welche Zutaten, welches Besteck und welches Geschirr dem User später vorgesetzt, wird über die API bestimmt. API steht für Applikation Programming Interface. Zu Deutsch: Programmierschnittstelle. Alles was dem Gast vorgesetzt wird und wie es anschließend schmecken soll, ist hier festgelegt und stellt quasi die Speisekarte der App dar. Will der User beispielsweise via NFC bezahlen, läuft dies über API, es fängt sogar schon beim Berühren des Touchscreens an. Nur ein korrekt eingerichtetes API lässt dies zu. Was dem User momentan am besten schmeckt sind: Location Based Services und die Nutzung der Kamerafunktion. Zumindest fand dies die Deloitte-Studie über Branded Apps heraus.</p>
<p>Hat man die Gelüste des Kunden richtig erkannt, Blut, Schweiß und Tränen in sein Backwerk mit einfließen lassen und die bestmögliche Plattform bzw. die bestmögliche Distributionstrategie festgelegt, kommt es nun zur Königsdisziplin.</p>
<h2>Kundenorientierung ist wichtig | App-Monitoring von Distimo</h2>
<p>Die Königsdisziplin ist schlussendlich das vernünftige Servieren der nur perfekt abgeschmeckten App. Daran kann nämlich noch selbst die beste App scheitern. Erreicht die App den Kunden nicht, war die stundenlange Schufterei in der Programmiersklavenkammer vollkommen für umsonst. Bevor der APPetizer in den Umlauf kommt, wird die App den App-Stores und deren Geschmackskritikern vorgelegt und umfangreich gecheckt und überprüft. Nach erfolgreichem Bestehen der Prüfung wird die App den Kunden frisch gebacken und hoffentlich marklos serviert. Das Ziel ist es natürlich möglichst viele Klicks und somit Downloads zu erreichen, damit die App im Ranking steigt und die Bekanntheit wächst und wächst. Wie genau die Kriterien gestrickt sind, nach welchem sich das Ranking richtet, ist leider kaum zu definieren, sodass niederländische App-Monitoring-Unternehmen Distimo. Distimo vermutet, dass beispielsweise Apples App-Store weniger zurückliegende Tage für das Download-Ranking heranzieht.</p>
<p>In diesem Kuddelmuddel der Geschmacksverirrung gibt es natürlich immer Unternehmen, wie beispielsweise Madvertise Mobile Advertising aus Berlin, welche anbieten hohe Rankingplätze zu beschaffen. Apple drohte allerdings schon an, einen Riegel vor das Ganze zu schieben: Apple warnte im Newsfeed der iOS-Entwickler Homepage zuletzt vor Verbannung aus dem App-Store, falls Manipulationen auftauchen sollten.</p>
<p>Das bedeutet, dies ist mit Vorsicht zu genießen.</p>
<p>Geht man allerdings auf die Gelüste des Kunden sorgfältig ein und begreift seine Vorlieben und sein Vorhaben, so sollte man ihn mit dem richtigen Mischverhältnis aus Plattform, Design, Features, Hardwarenutzung und Distribution glücklich und zufrieden und vor allem satt bekommen!</p>
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		<title>Smartphone auf der Überholspur &#8211; Handy nur auf dem Standstreifen</title>
		<link>http://bam-online.de/2012/03/smartphone-auf-der-uberholspur-handy-nur-auf-dem-standstreifen/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 09:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Smartphone-F1-Bulide schießt mit 300 Sachen am Handy-Trabbi vorbei und hinterlässt nur eine glühende Reifenspur. So oder so ähnlich kann man die Geschwindigkeit beschreiben, in der das Smartphone am Handy vorbei zischt. In dieser Woche findet der Mobil World Congress in Barcelona statt und die Besucher wippen in Vorfreude auf die nur so vor Kraft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Smartphone-F1-Bulide schießt mit 300 Sachen am Handy-Trabbi vorbei und hinterlässt nur eine glühende Reifenspur. So oder so ähnlich kann man die Geschwindigkeit beschreiben, in der das Smartphone am Handy vorbei zischt.</p>
<p>In dieser Woche findet der Mobil World Congress in Barcelona statt und die Besucher wippen in Vorfreude auf die nur so vor Kraft strotzenden Geräte und mobilen Geschäftsmodelle auf ihren Stühlen hin und her. Passend zum Motto:<strong> Redefining Mobile</strong> macht die Mobilfunkwelt einen Wandel durch. Mobiles Internet wird unverzichtbar in der heutigen Kommunikation.</p>
<p>Global gesehen besitzt fast die Hälfte der Bevölkerung der wichtigsten EU-Staaten ein internetfähiges Smartphone. Durchschnittlich stieg der Marktanteil um satte <strong>15%</strong> im Vergleich zum Vorjahr. In Großbritannien und Spanien wurde zum Ende des vergangenen Jahres sogar die 50%-Marke geknackt, sodass mehr als die Hälfte der Bürger mit einem Smartphone unterwegs sind. Der Hightech-Verband BITKOM prophezeit, dass noch dieses Jahr knapp 3 Millionen mehr Smartphones als herkömmliche Handys im Umlauf sein werden. Insgesamt würde das 15,9 Millionen Smartphones und 13 Millionen Handys ausmachen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2012/03/Smartphone-Nutzung-in-Europa-Statista-2012.jpg"><img class="size-full wp-image-2640 aligncenter" title="Smartphone-Nutzung-in-Europa-Statista-2012" src="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2012/03/Smartphone-Nutzung-in-Europa-Statista-2012.jpg" alt="Smartphone-Nutzung in Europa" width="672" height="479" /></a></p>
<p>Einen wahren Turboboost haben die Downloadzahlen der Apps hingelegt. In 2009 standen noch 89 Millionen Downloads zu buche, 2 Jahre später hingegen 962 Millionen Downloads, das entspricht einer Steigerung von <strong>1080%</strong>! Der Sprung von 2009 zu 2010 mit etwa 300 Millionen heruntergeladenen Apps mehr glich bereits einem Raketenstart. Umso bemerkenswerter die Steigerung zum vergangenen Jahr wo selbst die Vorjahresdownloadzahlen noch <strong>verdoppelt</strong> wurden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2012/03/BITKOM-Download_Handys_Apps_12-1024x717.jpg"><img class="size-full wp-image-2641 aligncenter" title="BITKOM-Download_Handys_Apps_12-1024x717" src="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2012/03/BITKOM-Download_Handys_Apps_12-1024x717.jpg" alt="Downloadzahlen der Apps 2009" width="574" height="402" /></a></p>
<p>Wer bei diesem Hochgeschwindigkeitsrennen, bei dem die Ziellinie noch lange nicht in Sicht ist, einsteigen will muss sich gut festhalten. Wohlmöglich reißt einem der Fahrtwind bei diesen Zahlen den Helm vom Kopf.</p>
<p><strong>Weitere interessante Quellen:</strong> <a target="_blank" href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/219258/umfrage/anteil-smartphonenutzer-an-mobilfunknutzern/">Anteil der Smartphonenutzer an allen Mobilfunknutzern</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen: <a title="BITKOM" href="www.bitkom.org" target="_blank">BITKOM</a>, <a title="research2guidance" href="www.research2guidance.com" target="_blank">research2guidance</a>, <a title="Statista" href="de.statista.com/">Statista</a></p>
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		<title>Wie einflussreich ist mobile Advertising? Ein Fallbeispiel anhand der Marke: Kinnie.</title>
		<link>http://bam-online.de/2012/02/wie-einflussreich-ist-mobile-advertising-ein-fallbeispiel-anhand-der-marke-kinnie/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das mobile Internet gewinnt für Werbetreibende immer mehr an Wichtigkeit und ist aus dem Marketing-Mix kaum mehr wegzudenken. Aufgrund der stetig größer werdenden Reichweite wird es zunehmend interessanter und kitzelt immer mehr Mittel aus den Mediabudget heraus. Der folgende Bericht soll die Wirkung und das enorme Potential von mobile Advertising demonstrieren. Bisher wurden diverse Wirkungsstudien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das mobile Internet gewinnt für Werbetreibende immer mehr an Wichtigkeit und ist aus dem Marketing-Mix kaum mehr wegzudenken. Aufgrund der stetig größer werdenden Reichweite wird es zunehmend interessanter und kitzelt immer mehr Mittel aus den Mediabudget heraus. Der folgende Bericht soll die Wirkung und das enorme Potential von <a href="http://bam-online.de/mobile-advertising/">mobile Advertising</a> demonstrieren.</p>
<p>Bisher wurden diverse Wirkungsstudien einzelner Vermarkter zum Thema <span style="color: #00AEEF;">Mobile Advertising</span> erstellt &#8211; Dabei wurden jedoch stets crossmediale Kampagnen bereits bestehender Marken miteinander verglichen. Nun wurde zum ersten mal eine Studie mit der Marke <strong>Kinnie</strong>, einem maltesischen Erfrischungsgetränkehersteller, ins Leben gerufen. Diese Marke wurde ausschließlich durch mobile Advertising beworben und dabei begleitet.</p>
<p>2011 wurde erstmals eine vermarktungsübergreifende Studie von Unit mobile Advertising (MAC) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. durchgeführt um die Wirkung einer ausschließlich mobil beworbenen Kampagne zu analysieren. Hierbei wurde der Einfluss eines mobilen Werbemittels auf Markenbekanntheit, Werbeerinnerung (Ad Awareness, Recall, Recognition), Markenimage und Werbegefallen untersucht. Die Ergebnisse der Online-Befragung einer Testgruppe, sowie einer Kontrollgruppe wurden anschließend gegenübergestellt und ausgewertet.</p>
<p>Das Kernergebnis der Analyse bestätigte: <strong>Mobile Advertising wirkt!</strong> &#8211; Werbung im mobilen Internet steigert die Markenbekanntheit, fällt auf, gefällt und bleibt in den Köpfen der Nutzer hängen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Hier die Einzelheiten der Analyse:</strong></span></p>
<p>Kinnie &#8211; Werbemittel:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2576" title="banner" src="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2012/02/banner1.png" alt="Mobile Advertsing - Mobile Werbebanner - höhere Markenbekanntheit" width="429" height="415" /></p>
<p><strong>Werbeerinnerung:</strong></p>
<p>Mit Hilfe der Wirkungsindikatoren: Ad Awareness, Recall und Recognition wurde gemessen, ob und in welchem Umfang sich die Probanden zu einem späteren Zeitpunkt an die Werbekampagne erinnern konnten.</p>
<p><strong>Ad Awareness</strong></p>
<p>Durch die Frage: <span style="#00AEEF;">Bitte markieren Sie in der folgenden Liste diejenigen Getränkemarken, für die Sie in der letzten Zeit Werbung auf Internetseiten, die Sie mit Ihrem Handy aufrufen, gesehen haben.</span> wurde eine direkte Verbindung mit der Marke Kinnie aufgebaut.</p>
<p>Die Studie ergab das Kinnie prompt auf Rang 2 (10,9%) rangierte, direkt hinter der bereits etablierten Marke <strong>Bionade</strong> (15,1%). Vergleicht man die Kontrollmessung (4,4%) mit dem Ergebnis der Testmessung (10,9%) ergibt sich eine bemerkenswerte Steigerung um +6,5%, dies entspricht einer Wiedererkennungswertsteigerung von 148%. Das bedeutet, die mobile Kampagne <strong>fiel auf und blieb in den Köpfen der Teilnehmer</strong>, obwohl die Marke in Deutschland noch sehr unbekannt ist.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2566" title="ad awareness" src="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2012/02/ad-awareness.png" alt="Mobile Werbung - Werbebanner für Smartphone - Markenbekanntheit steigern" width="669" height="226" /></p>
<p><strong>Recall</strong></p>
<p>Bei Kinnie handelt es sich um ein Erfrischungsgetränk aus Malta. Diese Kerninformation sollte in das Werbemittel eingebracht werden. Das Werbebanner kommuniziert in der markentypischen Farbe: Orange und bildet das Produkt in Flaschen ab und wirbt zusätzlich mit dem Slogan: <span style="color: #00AEEF;">not just good looks, timeless taste.</span></p>
<p>91,2% der befragten Teilnehmer, welche sich an die Werbung erinnern konnten, waren in der Lage mindestens ein Merkmal der Kampagne zu nennen oder beschreiben. Dabei konnten sich 71,9% der Teilnehmer an die Darstellung von Orangen erinnern, 66,7% wussten, dass Kinnie aus Malta stammt und sogar 31,6% der Probanden beschrieben die Abbildung der Flaschen &#8211; ein beachtlicher Wert, der beweist, dass die<strong> detaillierte Darstellung von Produktbildern auch auf mobilen Endgeräten funktioniert.</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2571" title="recall" src="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2012/02/recall.png" alt="Mobile Werbung - Werbebanner für Handy - Markenbekanntheit im Mobile Web" width="665" height="344" /></p>
<p><strong>Recognition</strong></p>
<p>Als dritter Punkt der Werbeerinnerung beschreibt die Recognition die Wiedererkennung eines Werbemittels oder eines Produkts. Dabei hatte jeder dritte Teilnehmer ein positives Feedback auf die Frage: <span style="color: #00AEEF;">Haben Sie dieses Werbebanner schon einmal im mobilen Internet &#8211; also auf Internetseiten, die Sie mit Ihrem Handy aufrufen &#8211; gesehen?</span> Vergleicht man auch hier die Recognition der Kontrollgruppe mit der Recognition der Testgruppe erkennt man, dass sich der Wert von 8,1% auf 29,8% verdreifacht hat. Schlussfolgerung: <strong>Werbung im mobilen Internet fällt auf!</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2569" title="recognition" src="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2012/02/recognition.png" alt="Mobile Werbung für mobile Zielgruppen - Werbebanner für iPad-User - Markenbekanntheit steigern" width="676" height="278" /></p>
<p><strong>Markenimage</strong></p>
<p>In der Regel wird ein Markenimage über einen längeren Zeitraum aufgebaut und entsprechend gefestigt. Bei dieser Studie ist der Zeitraum der Werbeschaltung begrenzt &#8211; dabei bietet das Feedback des Markenimage trotzdem interessante Aufschlüsse:</p>
<p>Besonders bemerkenswert ist, dass rund 92% der Probanden Lust auf mehr hatten und der Aussage <span style="color: #00AEEF;">Kinnie würde ich gerne einmal probieren</span> zustimmen würden. Ebenso der Sympathiewert von 83,7% überraschte positiv. Eine sehr wichtige Erkenntnis des Markenimage ist, dass etwa drei Viertel die Marke weiterempfehlen würden und sich damit identifizieren konnten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2570" title="image" src="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2012/02/image.png" alt="Mobile Werbung auf dem Handy - Werbebanner für iPhone - Markenbekannheit bei Smartphone-Usern" width="647" height="296" /></p>
<p><strong>Gefallen der Werbemittel</strong></p>
<p>Das angewandte Werbemittel ist ein animiertes X-Large-High-Image-Banner das den Mobile Advertising Standards der MMA entspricht. Etwa zwei Drittel der Testgruppe empfanden die Darstellung des Banners als passend. Dieser Wert beweist, dass die farbliche Gestaltung,</p>
<p>Produktdarstellung und Markenlogo mit der Markenidentität harmoniert und wie gewünscht auffällt. Hinsichtlich der Umsetzung war mehr als jeder zweite Teilnehmer davon überzeugt, dass das Werbemittel originell ist und neugierig macht. Insgesamt eine Bewertung auf durch und durch hohem Niveau -<strong> Mobile Advertising gefällt!</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2573" title="markenbewertung" src="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2012/02/markenbewertung.png" alt="Mobile Advertising für Smartphone-Verwender - mit Werbebanner mobile Kunden erreichen - Markenbekanntheit steigern" width="665" height="323" /></p>
<p>Quelle: <a title="BVDW" href="http://www.bvdw.org/medien/bvdw-mobile-werbung-faellt-auf-und-bleibt-in-den-koepfen-der-nutzer-haengen?media=3589" target="_blank">BVDW</a></p>
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		<title>Was du heut&#8217; bekommst für lau, kauft morgen keine Sau!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redakteur</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Smartphonenutzer achten in allererster Linie auf den Preis wenn es darum geht seinen Speicherplatz zu füllen. Bei einer Studie von apprupt stellte sich heraus, dass fast 85% der App-Nutzer zuerst auf den Preis der App schauen und dann entscheiden. Bei den unter 20-Jährigen ist das Preiskriterium sogar noch relevanter. Hierbei überlegen 96,2% der Befragten ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Smartphonenutzer achten in allererster Linie auf den Preis wenn es darum geht seinen Speicherplatz zu füllen. Bei einer Studie von apprupt stellte sich heraus, dass fast 85% der App-Nutzer zuerst auf den Preis der App schauen und dann entscheiden. Bei den unter 20-Jährigen ist das Preiskriterium sogar noch relevanter. Hierbei überlegen 96,2% der Befragten ganz genau wofür sie ihr Taschengeld ausgeben. Aber nicht nur der Preis spielt eine entscheidende Rolle beim App-Kauf, auch Screenshots sind mit 78,4%, kaum weniger einflussreich. Des weiteren gaben etwa drei Viertel der Befragten an, sich auf Empfehlungen von Freunden und Bekannten zu stützen und Bewertungen anderer Nutzer hinzuzuziehen bevor sie eine App herunterladen.</p>
<p>Ein gutes Beispiel für eine gelungene Free-App ist &#8220;Wunderlist&#8221;. Der User verwaltet seine To-do Liste und kann diese mit seinen Arbeitskollegen interaktiv teilen. Das erleichtert das Arbeiten miteinander und gibt die Möglichkeit zur sinnvollen Aufgabenverteilung.</p>
<p>Im Vergleich dazu besitzt die App &#8220;OmniFocus&#8221; nahezu identische Features, bei einem utopischen Preis von 15,99€.</p>
<p>Interessant hingegen ist, dass beispielsweise Frauen oder Nutzer über Fünfzig auf ganz andere Dinge achten. Für sie ist es weitaus wichtiger, dass die App in deutscher Sprache verfügbar ist.</p>
<p>&#8220;(…) in der Performance siegt Gratis über Paid.&#8221; brachte  Jascha Samadi, Gründer und Geschäftsführer Marketing &amp; Vertrieb bei apprupt, kurz und knapp auf den Punkt.</p>
<p><a href="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2012/01/Mobile_Nutzung_Browser_vs_App11.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2535" title="Mobile_Nutzung_Browser_vs_App1" src="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2012/01/Mobile_Nutzung_Browser_vs_App11.jpg" alt="Apps für Mobile Games, Einkäufe übe mobile Browser" width="800" height="566" /></a></p>
<p>Quelle: <a title="apprupt" href="http://www.apprupt.com/blog/2012/01/30/preview-apprupt-studie-zur-mobilen-nutzung-und-zu-app-kauf-kriterien/">apprupt</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das iPad nimmt dem Laptop den Job weg.</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Vergleich zum gewohnten Schreib-, Rechen-, Auswert- und Präsentationswerkzeug &#8211; Laptop &#8211; erhält Apples iPad in der Berufswelt den Status des Schweizer Taschenmessers. IDG connect fand kürzlich heraus, dass das iPad nach und nach das altbewährte Notebook ersetzt. Ungefähr 91% der Befragten gaben an, Apples Tablet hauptsächlich zu arbeitsdienlichen Zwecken zu nutzen und nur nebensächlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vergleich zum gewohnten Schreib-, Rechen-, Auswert- und Präsentationswerkzeug &#8211; Laptop &#8211; erhält Apples iPad in der Berufswelt den Status des Schweizer Taschenmessers.</p>
<p>IDG connect fand kürzlich heraus, dass das iPad nach und nach das altbewährte Notebook ersetzt. Ungefähr 91% der Befragten gaben an, Apples Tablet hauptsächlich zu arbeitsdienlichen Zwecken zu nutzen und nur nebensächlich für private Zwecke. Gut ein Viertel der iPads wurde vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt. Das zeigt klar, dass nicht nur der einzelne Mitarbeiter, sondern auch die Unternehmen einen ernst gemeinten Schritt in Richtung Zukunft machen wollen. Das iPad wird als wahre Optimierung angesehen und lässt die digitale Schreibmaschine mit Bildschirm buchstäblich &#8220;alt&#8221; aussehen.</p>
<p>Größter Vorteil des iPads sind sicherlich speziell angefertigte Anwendungen die dem Geschäftsmann größeren Handlungsspielraum bei Präsentationen und Demonstrationen bietet. Beispielsweise besteht die Möglichkeit unter Zuhilfenahme von Argumented Reality dreidimensionale Produkte live, absolut realistisch und maßstabsgetreu vorzustellen. Auch Kalkulationen lassen sich anschaulich darstellen. Wie z.B. handelsübliche Glühbirnen mit passenden LED-Varianten grafisch ansprechend zu vergleichen und gleichzeitig den Stromverbrauch zu berechnen. Dies sind nur zwei der zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten, welche dem Kunden eine nahezu greifbare Illusion vermitteln können und das auch noch spielend einfach.</p>
<p>Es bleibt spannend abzuwarten wie sich die Verteilung der digitalen Arbeits- und Entertainmentwerkzeuge in der Geschäftswelt und auch darüber hinaus entwickelt. Nicht nur Notebooks, sondern auch die stationären Rechner zuhause und die sonst so praktischen MP3-Player für unterwegs wurden von den Probanden zu je 6% und 8% vollständig vom iPad ersetzt.</p>
<p><a href="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2012/01/studie.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2520" title="Diagramm" src="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2012/01/studie.jpg" alt="iPad-Nutzung statt Laptop" width="384" height="779" /></a></p>
<p>Quelle:</p>
<p><a title="IDG connect" href="http://www.idgconnect.com/download/8007/ipad-business-survey-2012?source=connect" target="_blank">IDG connect</a></p>
<p><a title="Electronista" href="http://www.electronista.com/articles/12/01/16/idg.finds.ipad.replacing.pcs.at.work/" target="_blank">Electronista</a></p>
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		<title>Fast die Hälfte aller Smartphones in Amerika laufen mit Android</title>
		<link>http://bam-online.de/2011/11/fast-die-halfte-aller-smartphones-in-amerika-laufen-mit-android/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[RIM]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon erwartet hat Google seinen Marktanteil in Amerika weiter gesteigert (um 4,6%) von Juni bis September diesen Jahres, wie eine Studie von comScore herausfand. Nun hält Google mit 44,8% ungefähr die Hälfte des gesamten Smartphonemarkts in den USA. Apple hingegen fällt vergleichsweise, wenn auch gering, um 0.8% und bleibt trotzdem ärgster Android-Verfolger. Den herbsten Verlust [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon erwartet hat Google seinen Marktanteil in Amerika weiter gesteigert (um 4,6%) von Juni bis September diesen Jahres, wie eine Studie von comScore herausfand. Nun hält Google mit 44,8% ungefähr die Hälfte des gesamten Smartphonemarkts in den USA. Apple hingegen fällt vergleichsweise, wenn auch gering, um 0.8% und bleibt trotzdem ärgster Android-Verfolger. Den herbsten Verlust verzeichnet RIM mit -4,6%. Mitte diesen Jahres war RIM Apple noch nahezu ebenbürtig. Die hinteren Plätze gehen weitabgeschlagen an Microsoft und Symbian (5,6% und 1,8%).</p>
<p><a href="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2011/11/Studie.png"><img class="alignnone size-full wp-image-2436" title="Studie von comScore" src="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2011/11/Studie.png" alt="" width="403" height="197" /></a></p>
<p><a title="Quelle" href="http://www.mobilemarketingwatch.com/comscore-45-percent-of-all-smartphones-in-the-us-are-running-android-19508/" target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Android Betriebssystem immer noch zweite Wahl vor iOS?</title>
		<link>http://bam-online.de/2011/10/2253/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 15:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit fast 7% des gesamten Web-Traffic hat die Mobile Branche bereits einen signifikanten Anteil an der Internetnutzung der Vereinigten Staaten. Noch beeindruckender ist, dass 58,5% davon an Apple&#8217;s Betriebssystem iOS gehen und das iPhone bereits vom iPad, in Sachen Traffic-Auslastung, eingeholt wird. Das Android-Betriebssystem rangiert mit 31,9 % dahinter auf Platz 2. iOS – Tablet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit fast 7% des gesamten Web-Traffic hat die Mobile Branche bereits einen signifikanten Anteil an der Internetnutzung der Vereinigten Staaten.</p>
<p>Noch beeindruckender ist, dass 58,5% davon an Apple&#8217;s Betriebssystem iOS gehen und das iPhone bereits vom iPad, in Sachen Traffic-Auslastung, eingeholt wird. Das Android-Betriebssystem rangiert mit 31,9 % dahinter auf Platz 2.</p>
<h2>iOS – Tablet PCs dominant</h2>
<p>Im Grunde genommen überholt Apple sich zurzeit selbst im Rennen um die vordersten Plätze und lässt die Konkurrenz im Staub ersticken. Auch wenn Hauptkonkurrent Android den Großteil der Smartphones bekleidet (43.7% der Smartphones), so hat Apple&#8217;s iOS hingegen den mobilen Internetmarkt fest im Griff und dies nicht unwesentlich durch die nahezu konkurrenzlose Dominanz des iPads. Allein unfassbare 97% der Tablet-PCs tragen einen Apfel unter der Haube. Insgesamt betrachtet bedeutet das, dass 43,1% der Tablet PCs und Smartphones das Betriebssystem iOS nutzen, so eine Studie von comScore.</p>
<h2>Android-Betriebssystem: geringere Nutzung des Contents</h2>
<p>Vergleicht man die Ausnutzung der mobilen Inhalte der Anbieter mit deren Verbreitung auf den Geräten, so stellt sich heraus, dass iOS eine fast doppelt so hohe Ausnutzung der mobilen Inhalte aufweist, wie Android. Bedauerlicherweise kann Android seine große Verbreitung auf Endgeräte nicht auf die Nutzung des Contents ummünzen und bleibt daher in der Gesamtabrechnung noch immer auf der Strecke. Dies wurde bereits im letzten Oktober von Steve Jobs prophezeit.</p>
<h2>iOS: Erfolg auf mehreren Schienen</h2>
<p>Diese Fakten machen deutlich, dass bislang noch kein ernstzunehmender iPad-Konkurrent erschienen ist, bzw. realistische Akzeptanz auf dem Markt genießen durfte und auch in naher Zukunft genießen wird. Schon jetzt zeichnen sich deutliche Parallelen zur Erfolgsstory des iPods ab. Bis heute ist gibt es keinen ernstzunehmenden Herausforderer, der es mit Apple&#8217;s iPod in Punkto Verkaufszahlen aufnehmen konnte.</p>
<p><a title="Quelle" href="http://www.appleinsider.com/articles/11/10/10/ipad_now_97_of_tablet_traffic_eclipses_iphone_ios_remains_mobile_leader.html">Quelle</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Was ist zu beachten bei der mobilen Strategie?</title>
		<link>http://bam-online.de/2011/07/was-ist-zu-beachten-bei-der-mobilen-strategie/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 08:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kati</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Blackberry]]></category>
		<category><![CDATA[LBS]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Surfen]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer Studie von ExactTarget wird sich das explosive Wachstum des Smartphone-Markts weiterhin fortsetzen. Im Februar 2011 berichtete comScore, dass die US-Smartphone-Nutzung in den letzten 12 Monaten um 60% gewachsen ist. Die Gesamtzahl der US-Amerikaner mit Smartphones stieg damit auf 63,2 Millionen im Q4 2010. Laut der International Data Corporation wird der weltweite Smartphone-Markt voraussichtlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer <a href="http://www.mediapost.com/publications/?fa=Articles.showArticle&amp;art_aid=153835&amp;nid=128909" target="_blank">Studie</a> von ExactTarget wird sich das explosive Wachstum des Smartphone-Markts weiterhin fortsetzen. Im Februar 2011 berichtete comScore, dass die US-Smartphone-Nutzung in den letzten 12 Monaten um 60% gewachsen ist. Die Gesamtzahl der US-Amerikaner mit Smartphones stieg damit auf 63,2 Millionen im Q4 2010.</p>
<p>Laut der International Data Corporation wird der weltweite Smartphone-Markt voraussichtlich um 49,2% im Jahr  2011 wachsen. Das ist mehr als viermal schneller als das erwartete Wachstum des gesamten Handy-Markt und deutet darauf hin, dass die aktuellen Feature-Phone-Besitzer sich schnell auf Smartphones umgestellt haben, während Nicht-Handybesitzer beim Kauf ihres ersten Handys direkt Smartphones erwerben.</p>
<p>- 89% der US-Online-Verbraucher im Alter von 15+ Jahren besitzen ein Handy<br />
- 41% besitzen ein Smartphone (mit E-Mail-Funktionen, Web-Zugriff und andere erweiterte Funktionen)<br />
- 48% besitzen eine Feature-Telefon (in der Regel auf Anrufe und SMS beschränkt)<br />
- Nur 11% besitzen kein Handy</p>
<p>Obwohl Blackberry ein Pionier bei der Entwicklung von Smartphones war, hat sich die Handy-Landschaft schnell verändert. Zwar ist Android ein relativer Neuling auf dem Smartphone-Markt, steigt seine Popularität rapide &#8211; wahrscheinlich auch aufgrund seiner Erschwinglichkeit verglichen mit dem iPhone. Insgesamt haben sich ein Drittel der US-Smartphone-Besitzer ein Android-Handy gekauft, gefolgt von iPhone und Blackberry.</p>
<p>Das Smartphone hat sich zu einem modernen Schweizer Taschenmesser entwickelt. Laut einer neuen Umfrage von Prosper Mobile Insights sagen manche der 52,9% der Smartphone-Besitzer, dass sie alle Funktionen ihres Smartphones nutzen. Weitere 30,4% sagen, sie nutzen alle grundlegenden Funktionen ihrer Geräte, plus ein paar Apps. Und nur 16,7% nutzen ihre Smartphones ausschließlich zum Telefonieren, SMS und E-Mail.</p>
<p>31% der Verbraucher sagen, sie nutzen ihre Smartphones, um &#8220;den ganzen Tag&#8221; Anrufe zu tätigen, während 69% nur mehrere Anrufe pro Tag ausführen. Insgesamt 87% verwenden Ihr Smartphone für mindestens einen Anruf pro Tag. Frauen im Alter zwischen 18 und 24 Jahren nutzen ihre Smartphones am wenigsten zum Telefonieren.</p>
<p>38% der befragten Verbraucher nutzen ihre Smartphones &#8221; den ganzen Tag&#8221; zum SMS-Schreiben, 67% schreiben mehrmals pro Tag SMS. Insgesamt 78% geben an, mindestens einmal pro Tag eine SMS zu schreiben. Nur 6% geben an, weniger als einmal im Monat die SMS-Funktion zu nutzen.</p>
<p>E-Mail ist die dritthäufigste Smartphone-Aktivitäten. Mehr als die Hälfte der Verbraucher (53%) nutzen ihr Smartphone, um mehrmals pro Tag ihre E-Mails zu überprüfen. 29% berichten, dass sie ihre E-Mails &#8220;den ganzen Tag&#8221;abrufen, und insgesamt 66% rufen mindestens einmal pro Tag ihre elektronische Post auf dem Smartphone ab.</p>
<p>Surfen &#8220;on-the-go&#8221; im mobilen Internet ist auch eine gemeinsame Aktivität unter Smartphone-Besitzer. 18% der Smartphone-Besitzer nutzen &#8220;den ganzen Tag&#8221; ihre Smartphones, um im Internet zu surfen, und 58% tun dies mindestens einmal pro Tag.<br />
Interessant ist, dass das Web-Surfen häufiger von 18-24 Jährigen genutzt wird als bei der jüngeren Generation.  Dies liegt wahrscheinlich an den Nutzungsbeschränkungen während der Schulzeit. Da ist es viel einfacher, eine SMS zu schreiben oder E-Mails zu überprüfen als auf einer Webseite zu surfen.</p>
<p>Facebook wird von einer Mehrheit von Smartphone-Besitzern auf einer täglichen Basis verwendet. 17% der Befragten überprüfen Facebook-Neuigkeiten auf tagtäglicher Basis mit ihrem Smartphone, und 35% überprüfen Facebook zumindest mehrmals pro Tag. Insgesamt überprüfen 50% Facebook mindestens einmal täglich.</p>
<p>Smartphone-Funktionen werden ständig erweitert; neue Features, Funktionen und Anwendungen fast täglich eingeführt. Und auch, wenn nicht alle Features von den Smartphone-Besitzern angenommen werden, gibt es einige Vorläufer, denen wir uns im folgenden zuwenden möchten.</p>
<p>Location-Based Services (LBS) wie das &#8220;Checking in&#8221; auf Netzwerken wie Foursquare, Friendticker ist noch keine Mainstream-Aktivität, aber es ist eine erhöhte Annahme zu erkennen. 28% der Smartphone-Besitzer haben ihr Handy mindestens einmal auf Standort-basierte Diensten wie Foursquare, Gowalla und Facebook Places eingecheckt. Dies entspricht etwa 12% des gesamten US-Online-Bevölkerung. Frauen nutzen häufiger Check-in Service: 37% der weiblichen Smartphone-Besitzer haben bereits eingecheckt verglichen mit 21% der Männer.<br />
Die lässt sich dadurch erklären, dass Frauen eher &#8220;Schnäppchenjäger&#8221; sind als Männer. Das widerspricht früheren Spekulationen, dass Check-in-Services hauptsächlich von jungen Hipstern genutzt werden würde.</p>
<p>Quick Response (QR)-Codes und Barcodes sind nur geringfügig weniger populär als Check-Ins. 24% der Smartphone-Besitzer (das entspricht 10% des gesamten Online-Bevölkerung in den USA) berichten, dass sie bereits einen QR-Code oder ähnliches Barcode eingescannt haben, um weitere Informationen über ein Produkt, ein Unternehmen oder Event zu erhalten.</p>
<p>Push-Benachrichtigungen ermöglicht es Unternehmen, Nachrichten direkt an ihre Anwendungs-Benutzer zu schicken, auch wenn die Anwendung geschlossen ist. Push-Benachrichtigungen sind besonders nützlich für die Vermittlung aktueller Informationen wie aktuelle Nachrichten oder z.B. exklusive Verkaufs-Updates. Insgesamt sagen 16% der Smartphone-Nutzer, dass sie nach nach solch einer Marketing-Botschaft auf einen Einkauf auf ihrem Smartphone eingegangen sind.</p>
<p>Email ist die effektivste Weise, mobile Käufe auslösen. Marketingbotschaften, die auf dem Smartphone zugestellt und gelesen werden, treiben mehr Verbraucher zum Kaufen an als jede andere Methode.  55% geben an, dass sie mindestens einen Einkauf auf der Grundlage einer mobilen E-Mail getätigt haben. SMS (41%), Facebook (35%) und Shopping-Anwendungen (32%) zeigen ebenfalls eine starke Response zum Kaufverhalten.</p>
<p>Mehr als die Hälfte der 16%, die bereits einen Kauf nach Erhalt einer E-Mail auf ihrem Smartphone getätigt haben (dies entspricht etwa 9% der gesamten US-Online-Bevölkerung), haben schon mindestens einen Einkauf auf dem Smartphone selbst abgeschlossen. Dazu gehören Einkäufe über den Smartphone-Browser, eine <a href="http://bam-online.de/mobile-apps/">App</a> oder über den App Store. Es zeigt, wie Einkäufe über den bequemen mobile Kanal durchaus genutzt werden und stetig zunehmen, während die Tatsache nicht vergessen werden darf, dass mobilen Nachrichten, auf die Einkäufe folgen, das Crossmarketing vervollständigen.</p>
<p>Der Bericht schließt mit der Feststellung, dass mobile ist kein Kanal ist, sondern eine Reihe von Plattformen, die für on-the-go-Kommunikation über E-Mail, Facebook, Twitter, SMS, Anwendungen, etc. eine wichtige Rolle spielt. Jeder dieser Kanäle ist wichtig bei der Entwicklung einer <a href="http://bam-online.de/mobile-marketing/">mobilen Strategie</a>.</p>
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		<title>Infografik: Mobile Commerce Revolution</title>
		<link>http://bam-online.de/2011/07/infografik-mobile-commerce-revolution/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 07:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kati</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2011/07/2011-06_Mobile_Commerce.jpg"><img src="http://bam-online.de/wp-content/uploads/2011/07/2011-06_Mobile_Commerce.jpg" alt="" title="2011-06_Mobile_Commerce" width="520" height="1026" class="aligncenter size-full wp-image-1777" /></a></p>
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